Wer wird Pate?

Patenonkel oder Patentante gesucht


 Patenonkel oder Patentante gesucht

Duerfen wir uns vorstellen !

 Wir sind die Officehunde vom KSPCA

Alle von uns sind mit einem Handicap belastet und aus diesem Grunde wollte uns auch niemand in seine Familie aufnehmen. Zu Beginn waren wir sehr traurig darueber und dachten dass unser Leben nun wohl bald zu Ende sein wuerde.
Heute aber sind wir gluecklicher als mancher unserer Artgenossen, da wir hier im KSPCA ein zu Hause gefunden haben, wo wir geliebt und jeden Tag geknuddelt werden und wir auch taeglich unser Futter bekommen.
Allerdings macht es uns alle traurig, zu wissen, dass es immer mehr finanzielle Muehe bereitet fuer uns alle das taegliche Futter zu beschaffen.
Snoopy ist die Glueckliche unter uns, die es geschafft hat, dass sich ein Frauchen namens Julia aus Deutschland sich ihrer angenommen hat und KSPCA hilft, so dass Snoopy ein sorgenfreies Leben fuehren kann.
Gibt es wohl jemanden auf der weiten Welt, der ein offenes Herz fuer uns andere hier hat.

 

Balloo“ der Riese




Ich bin der Riese unter den Officehunden. Jeder Besucher schrickt vor mir zurueck dabei bin ich wohl einer der Verspieltesten in der ganzen Bande.

Meine Besitzerin verliess vor 3 Jahren Kenia und kehrte nach Deutschland zurueck.

Da sie nicht wusste wohin mit mir, brachte sie mich ins KSPCA.

Mir fehlt eigentlich gesundheitlich nichts, mich haben sie als „Erschrecker“ behalten.

Dies wirkt allerdings nur, bis mich jemand mal kennt. Dann ist der Zauber vorbei.

Aber das macht nichts. Menschen die oefters hier her kommen, sind KSPCA zugetan und muessen nicht erschreckt werden. Also erfuelle ich meine Aufgabe voellig. Ich liebe es Leute anzuspringen und sie ins Gesicht zu kuessen. So mancher hat bei dieser Aktion schon den Boden gekuesst, da ich wohl meine Kraefte gerne etwas unterschaetze.

 

Mein Name ist Blacky



Meines ist wieder so ein uebliche Geschichte mit den verrueckten Autofahrern hier, die absolut keine Augen fuer uns Vierbeiner haben und auch sich auch nichts dabei denken oder etwas tun, wenn sie uns anfahren. Ich bin tagsueber eingesperrt, da ich meine Menschenfamilie ganz stark beschuetze wenn jemand Fremder kommt und ich auch schon mal zubeisse.

Ich habe, bis ich hier gelandet bin auch nichts erfreuliches mit den Zweibeinern erlebt, deshalb bedeuten alle, die mit mir hier zusammen sind und mir ein Leben in Frieden ermoeglichen ganz viel.

Als der Unfall passierte, war ich gerade mal 3 Monate alt und habe auch nicht mehr erwartet, dass ich nur einen Tag aelter werde. Wie die meisten anderen bin ich liegen gelassen aber gluecklicher weise auch KSPCA gemeldet worden, so dass auch ich von der Strasse geholt wurde.

Da mit dem Bein absolut nichts mehr anzufangen war und ich aber ein noch so kleines Wesen war, haben sie beschlossen, mir noch eine Chance zu geben und das Bein abzunehmen. Ich war am Anfang auch ganz schoen wuetend und argwoehnisch ihnen gegenueber, liess keinen in meine Naehe bis ich gespuehrt habe, dass hier Menschen sind, die mich wirklich gern haben und sich um mich sorgen. Bei meiner Familie hier bin ich seit Januar 2006.

 



Ich bin die Letztangekommene hier und eigentlich weiss ich gar nicht, wohin ich gehoere. Mein Herrchen war Manager in einem Hotel hier, dass wegen der Krise durch die Wahlen geschlossen wurde. Er verlor somit voruebergehend seinen Job und musste nach Frankreich zurueck. Leider hat ihn niemand informiert, wie das mit den Transporten von Tieren nach Europa funktioniert und so konnte er mich voellig ueberrraschend nicht mitnehmen. Er hat meinetwegen viele Traenen vergossen, das habe ich gesehen. Ich bin auch nicht alleine gekommen sondern mit meiner besten Freundin Wisky, einer schwarz-weissen Katze. Wir beide waren zu Beginn so traurig und sind in den Hungerstreik getreten.

Mein Herrchen war immer in der Hoffnung das eines Tages das Hotel wieder eroeffnet wird und er seinen Job zurueck bekommt. Letzten Juli waren wir voller Freude. Man hat uns beiden gesagt, dass er zurueckkommt und wir wieder an unseren alten Platz zurueckkehren. 2 Tage vor seiner Ankunft kam dann die Nachricht, dass sie das Hotel nun doch noch nicht eroeffnen, da die Touristen immer noch nur in kleinen Zahlen erscheinen.

Unterdessen haben wir und jeder hier die Hoffnung aufgegeben, dass wir irgendwann abgeholt werden. Deshalb bin ich nun mit all meinen anderen Freunden hier zusammen. Dafuer kann ich auch nicht mehr mit Wisky spielen wie zu Beginn, als wir zusammen in einem Kennel gelebt haben. Es hat uns beiden am Anfang viel Muehe bereitet. Sie hat bis jetzt keinen Kameraden gefunden. Ich weiss, dass sie immer noch sehr traurig ist. Ich gehe taeglich an ihr Gehege, sage ihr „Hallo“ und vermisse die Zeit, wo wir zusammen auf unseren Kissen gelegen haben.

 

Ich bin Jerusha. Ich sehe wohl wegen meines Auges viel aelter aus als ich bin, naemlich gerade mal fuenf Jahre.

Ich war nun eine wirkliche „Streunerin“. War mich gewoehnt mein Essen auf den Abfallhaufen, die man ueberall findet, zu suchen. War nicht gerade ein komfortables Leben. Mein Magen hat oft fuer lange geknurrt und so gut genaehrt wie jetzt habe ich laengst nicht ausgesehen. Dann hab ich auch noch einen „one night stand“ gehabt, was ich zwar genossen aber mit Konsequenzen versehen war. Als die Zeit fuer die Geburt kam, habe mich nach einem passenden Plaetzchen umgesehen, wofuer ich die Naehe eines Restaurants am Meer ausgelesen habe. Ich war wohl nicht vorsichtig genug, so dass mich der Restaurantbesitzer mit meinen Babies fand. Er war zum Glueck ein Mann mit einem Herz fuer mich und hat es KSPCA gemeldet. Die kamen dann auch ziemlich schnell, hatten aber so einige Muehe uns zu bekommen. Ich konnte ja nicht ahnen, dass ich an einen so guten Ort gelangen wuerde. Einmal dort angelangt, konnte ich meine 8 Kinder unbesorgt und mit genuegend Futter und Aufmerksamkeit grossziehen.

Alle mein Zoeglinge fanden ein zu Hause, was mich sehr gluecklich machte. Wie ihr auf dem Foto seht, sehe ich nicht besonders huebsch aus und bin auch auf dem einen Auge blind.

Als die Zeit verging und mich deshalb niemand adoptierte wurde ich zum Officedog erklaert und aus dem Gehege, wo ich untergebracht war, befreit. Von da an, was 2007 gewesen ist, habe ich die schoenste Zeit meines Lebens und geniesse es in vollen Zuegen.

 

Mein Name ist Jimmy. Mit 13 Jahren bin ich schon ein gealtertes Wesen. Ich wurde 1999 von einem Auto angefahren und auf der Stasse liegengelassen, wo mich ein Tourist irgendwann mal gesehen und es sofort dem naechstgelegenen Tierarzt gemeldet hat. Dieser hat KSPCA informiert und ich wurde in Windeseile geholt und in deren Klinik gebracht, wo ich mehrere Stunden operiert wurde. Sie konnten mein Leben retten aber leider nicht mein Bein. Seit dieser Zeit lebe ich nun im KSPCA und bin einer der aeltesten Bewohner.

 

Nun ist die Reihe an mir. „Scampi“. Meine Geschichte ist nicht viel anders. Ich war ein Streuner. Das sagen auf jeden Fall alle auch wenn keiner es so richtig glauben kann, da ich gar nicht einem hier ueblichen „Streuner“ gleiche. Ich kann ihnen ja die Wahrheit leider nicht sagen, so dass dies wohl immer ein geheimnis bleiben wird. Wenigstens fuer die Menschen.

Mein Bein war gebrochen aber keine Menschenseele kuemmerte es, so dass meine Pfote nun sehr edel nach aussen gerichtet ist und ich wie ein Modell posieren kann.

Zum Glueck fanden auch mich einige Touristen, erbarmten sich meiner und brachten mich zu KSPCA, was ich seit dem Jahr 2000 mein zu Hause nenne. Auch ich habe unterdessen 12 Jahre auf meinem Buckel aber sehe noch immer sehr attraktiv aus. Oder nicht?

 

Ich bin der etwas verrueckte hier und werde Scooby gerufen. Meine Lieblingsbeschaeftigung ist essen, was man mir wohl ansieht. Was ich zwischen die Zaehne bekomme, ist nicht so wichtig. Am liebsten stehle ich allderdings in der Kueche wenn unser Abendessen zubereitet wird. Da kann ich die groessten und besten Fleischbissen ergattern. Toll was?

Ich bin auch ganz versessen auf Menschen, darum lieben mich auch alle. Wenn ich nicht esse, liege ich auf einem der Besucherstuehle um bereit zu sein, jeden Besucher jaulend zu begruessen.

Ich kam schon mit 4 Monaten hier her. Meine Besitzerin hatte wohl nicht sehr viel uebrig fuer mich. Eigentlich brachte sie mich nur zum KSPCA weil ich mich nicht wohl fuehlte und sie mich behandelt haben wollte, dies aber mit moeglichst wenig Ausgaben. Aber als sie dann 10 Euro fuer die 14 Tage, die ich in der Klinik verbracht habe bezahlen sollte, hat sie es vorgezogen, das Weite zu suchen und mich zurueckzulassen. Ich bin ganz zufrieden damit, ein besseres Leben kann ich woanders gar nicht bekommen. Jeden Tag neue Menschen die mich knuddeln und immer etwas um Unfug anzustellen. Am liebsten aergere ich die Leute im Buero, mache ganz einfach auf schlafend, wenn ich nicht hoeren will, wenn sie mir was befehlen.

 

Einige von euch kennen mich wohl schon. Ich bin „Snoopy“ und die Einzige unter uns, die schon eine Patentante hat wofuer ich sooo dankbar bin. Ab und zu bekomme ich mal ein spezielles Leckerli und sie sagen mir, dass das mit viel Liebe von Julia kommt, meinem Frauchen, dass sich mir angenommen hat.

Mein altes Frauchen, das nun in Amerika lebt, hat erst vor 1 Woche geschrieben, was wirklich mit mir passiert ist. Sie war eigentlich auch nicht mein Frauchen, sondern habe Nachbarn gehoert, die sich aber kein bisschen fuer mich interessiert haben. Die Kinder der amerikanischen Familie haben mir auch oft was Feines ueber den Zaun gegeben. Eines Tages bekam ich eine schlimme Augeninfektion, die aber voellig ignoriert wurde. Als dann besagte Nachbarn nicht mehr laenger zusehen konnten, da es ihnen das Herz brach, haben sie sich Zutritt zum Grundstueck beschafft, mich gestohlen und zum Arzt gebracht.

Da hat man noch alles versucht aber es war schon viel zu spaet und so verlor ich mein Auge.

Das Ganze fuehrte dann zu einem Riesenstreit mit meinen Eigentuemern, mehr waren sie nicht und so endete der Fall zur Klaerung beim KSPCA.

Das ich nicht mehr zurueck zu der alten Familie wollte und musste ist wohl klar. Leider konnte mich die neue Familie nur fuer eine kurze Weile behalten, da sie dann nach Amerika zurueck gingen. Ja und so endete auch ich im KSPCA und wurde zu einem festen Bestandteil. Ich bin nun 4 Jahre hier und habe genau die Haelfte meines Lebens hier verbracht.

„Sei ganz herzlich gekuesst Julia. Du bist ganz fest in meinem Herzen.“

 

Hallo ich bin Tripot und noch 2 Jahre laenger hier als Jimmy. Ich bewege mich wie er nur auf 3 Beinen fort, was mich aber seit langem ueberhaupt nicht mehr stoert.

Ich geriet, unvorsichtig wie ich war, in eine Eisenfalle, die ausgelegt worden war, um irgendwelche Wildtiere zu fangen.

Leider wurde das Bein von den Draehten schwer verletzt. Mit all meinen Kraeften habe ich versucht mich zu befreien, was die Wunden natuerlich nur noch verschlimmerte. Es dauerte 3 Tage bis mich jemand aufgefunden hat, so dass das Bein unterdessen auch noch von einer schlimmen Infektion befallen war und amputiert werden musste um mein Leben zu retten.

Ich war gerade mal ein Jahr alt und hatte mein ganzes Leben noch vor mir.

Unterdessen bin ich nun in meinem Lebensabend angelangt und habe die ganzen letzten 12 Jahre hier im KSPCA gelebt. Jeder, der hier ein und aus geht, kennt mich. Ich habe allederdings nicht so gerne Menschen, bin lieber fuer mich alleine, was glaub ich nach meinem Erlebnis in meinen jungen Jahren niemand wundert.

 

Ein weiterer Fall, der die Traenen fliessen laesst


Vor 3 Wochen bekamen wir einen anonymen Anruf, dass wir das Grundstueck einer Sicherheitsfirma ueberpruefen sollten, die vor einigen Wochen wegen mangelnden Auftraegen geschlossen hatte. Wir sollten dies aber umgehend tun, da sich dort immer noch 2 ihrer Wachhunde befinden, auch wenn sich niemand mehr da aufhaelt.
Nachts um 10 Uhr eilten wir dann dorthin, konnten aber niemand vorfinden. Nur leises Jaulen von der Richtung eines geschlossenen Zwingers war zu hoeren.
Wir entschieden, frueh am naechsten Morgen nochmals nachzusehen, sollte noch immer niemand da sein, uns mit polizeilicher Hilfe Zutritt zu beschaffen.
Gluecklicherweise traf mit uns auch gleich der vorherige Manager der Firma ein und oeffnete uns bereitwillig das Tor.
Wir baten ihn dann um die Telefonnummer des Besitzers, welche er uns wieder sehr bereit willig gab.
Wir eilten auf den Zwinger zu, von dem die Nacht zuvor die leisen Laute gekommen
waren.
Was wir da zu sehen bekamen, trieb uns die Traenen in die Augen. Zwei einst wunderschoene Schaeferhunde lagen da, der eine konnte nicht mal seinen Kopf mehr heben, da er viel zu schwach war.
Seit einer Anzahl unbestimmter Tage waren sie da in diesem Zwinger ohne Essen und ohne Wasser eingeschlossen, so dass sie am Ende ihren eigenen Kot aufassen. Gluecklicherweise war der Zwinger nur auf der einen Seite ganz zementiert, so dass es auf der anderen Seite durch das Gitter regnete und die Hunde somit wenigstens Wasser vom Boden lecken konnten. Da wir uns mitten in der Regenzeit befinden, regnete es fast taeglich, was diesen zwei Hunden mit Sicherheit das Leben rettete.
Die Frage, wie lange die Hunde nun alleine dort waren und warum niemand sich um sie kuemmerte, konnte oder wollte der Manager uns nicht beantworten. Der Eigentuemmer der Firma haette ihn angerufen und ihn gebeten alle Angestellten auszubezahlen und die Aktivitaeten ausser ein paar wenigen festen Auftraegen einzustellen. Seit diesem Tage sei er heute zum ersten Mal wieder hier und dies auch nur um noch ein paar Unterlagen abzuholen.

Vorsichtig nahmen wir diese zwei fast leblosen Wesen auf unsere Arme und trugen sie zum Auto um sofort zurueck ins KSPCA zu eilen.
Um ja keine Zeit zu verlieren, riefen wir noch auf dem Wege unseren Tierarzt an und baten ihn sofort in unsere Hausklinik zu kommen.

Er steckte beiden sofort Infusionen, was sich auch schon als sehr schwierig erwies, da kaum noch Venen zu finden waren. Die Koerper waren bei beiden schon sehr stark unterkuehlt. Der eine war noch faehig selbst zu stehen und einige Schritte zu gehen, der zweite lag teilnahmslos da.
Als ich seinen Kopf in meine Haende nahm und in seine Augen schaute, war es als wollte er mir sagen, ich mag nicht mehr, ich habe mit allem abgeschlossen. Den Ausdruck werde ich wohl nie vergessen. Auf der einen Seite voellig teilnahmslos, auf der anderen Seite voller Trauer, alleine gelassen und nicht verstehen, warum er durch diese Hoelle gehen musste.
Ich hielt in fuer einige Minuten fest und bat ihn so sehr nicht aufzugeben und zu kaempfen, da er nun in Sicherheit sei und wir ihm versprechen, den Rest seines Lebens voller Liebe verbringen zu koennen.
Nach den Infusionen legten wir beide auf Tuecher, die wir mit Waermeflaschen aufwaermten um so die Koerpertemperatur zum Steigen zu bringen.
Einige Zeit spaeter versuchten wir sie ganz vorsichtig zu fuettern. Den staerkeren mussten wir nicht zweimal bitten. Was wir ihm gaben, war ganz schnell verfuttert. Der andere drehte nur den Kopf zur Seite und schlief ein.

Die Tage vergingen und sie erholten sich beide ganz langsam mehr und mehr. Allerdings duldeten sie nicht, dass sie jemand anfasst, zu gross war wohl der Schaden der ihnen zugefuegt worden war. Wir waren uns bewusst, dass da ein ganz schoenes Stueck Arbeit auf uns zu kommt, ihnen klar zu machen, dass es auch Menschen gibt, denen ihr Schicksal am Herzen liegt und sie auch mit ganzem Herzen lieben.

Im Moment weilen die zwei bei mir zu Hause und warten jeden Morgen auf ihre Schmuseeinheiten. Wir halten sie noch getrennt von den uebrigen vierbeinigen Familienmitgliedern, da sie noch nicht so weit sind, sich bereits irgendwelchen Machtkaempfen zu stellen.
So sitzen wir jeden Morgen zu dritt auf einer Matratze einer links von mir, der andere rechts, beide ihre Koepfe auf meinem Schoss. Langsam gewinnen sie das Vertrauen an die Wesen zurueck, denen sie ihr Leben verschrieben und die sie auf so grauenvolle Weise ihrem Schicksal ueberlassen haben.

 

 

 

 

letzte Aktualisierung  11.10.09

Diese Seite ist Bestandteil von Tierhilfe Assisi

Erstellung & Design:

© by Tierhilfe Assisi
 

powered by Beepworld